Zionistischer Terror Bulldozer, Exekutionen, Leichenberge: Israels Armee hat im Flüchtlingslager
Dschenin unvorstellbar
gewütet. Die israelische Armee hat mit Bulldozern Häuser
und Menschen niedergewalzt, Aufgabewillige erschossen und Leichenberge
hinterlassen. In offiziellen israelischen Verlautbarungen heißt
es dazu: "Aufgrund der Intensität der Kämpfe und
der Komplexität der Peter Hansen, Direktor der Flüchtlingshilfsorganisation UNRWA der Vereinten Nationen, hatte am 7. April zu Protokoll gegeben: "Wir erhalten Berichte über reinen Horror - daß Hubschrauber Wohngebiete beschießen, daß systematischer Panzerbeschuss Hunderte Menschen getroffen hat und dass Nahrung und Medikamente zu Ende gehen. Im Namen menschlichen Anstands appellieren wir an die Armee, uns die Evakuierung der Verletzten und die Auslieferung von Essen und Medikamenten zu ermöglichen." UN-Gesandter: Flüchtlingslager Dschenin wurde vollkommen zerstört
(Netzeitung 18. Apr 13:19): Die israelische Armee hat mit ihrem
Angriff das Camp Dschenin im Westjordanland dem Erdboden gleichgemacht,
sagt ein UN-Vertreter. Das Leiden der Überlebenden übersteige
jede Vorstellung. Das Flüchtlingslager Dschenin im Westjordanland
existiert nicht mehr. Nach der israelischen Offensive steht dort
kaum noch etwas. Das Lager sei "völlig zerstört,
als ob es von einem Erdbeben erschüttert wurde", sagte
der UN-Sondergesandte Terje Roed-Larsen. Er hat das Camp am Donnerstag besucht und war offensichtlich entsetzt
von dem Ausmaß der Katastrophe. Roed-Larsen sprach von einem
"Schrecken, der das Verständnis übersteigt". Während solche Bilder und die dazugehörigen Filme in den TV-Sendern der gesamten arabischen und asiatischen Welt und selbst in den USA bei CNN ausführlich gezeigt werden, geben deutsche TV-Sender kaum etwas davon wieder! Dabei ist Dschenin nur eine Episode der fürchterlichen Verbrechen Israels in dieser zionistischen Offensive, die den Namen "Operation Schutzwall" trägt. In Wirklichkeit handelt es sich dabei gemäß den Worten Scharons um einen: "totalen Krieg". Am 29.3. beschießen zionistische Panzer den wehrlosen Hauptsitz der palästinensischen Autonomiebehörde. Obwohl bereits am 30. März: der UN-Sicherheitsrat mit Zustimmung der USA den Rückzug der israelischen Truppen aus dem Westjordanland verlangt, geht die Offensive unvermindert weiter. In den nächsten Tagen rücken zionistische Panzer weiter vor und am Ostermontag in die Städte Kalkilia, Tulkarem und insbesondere in den Geburtsort Jesu (a.) Bethlehem ein und umstellen die Geburtskirche, in die sich fast 200 Palästinenser geflüchtet haben.
Das
Massaker von Dschenin beginnt tags darauf am 2. April und dauert
bis zum 11. April. Am 4. April rollen zionistische Panzer in die
größte Palästinenserstadt Nablus ein. Jeder weitere
Einmarsch ist mit unzähligen Ermordungen unschuldiger Palästinenser
verbunden (darunter Frauen und Kinder). Am 10. April fordern die
UN, EU, USA und Russland in Madrid die sofortige Einstellung der
Kämpfe. Israel "spuckt" auf alle Forderungen der
Welt. Quelle: |