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Mikrowellen
töten leise
Manipulation
des Denkens und psychischen Verhaltens durch Mikrowellen
Wulf-Dietrich
Rose
Wissenschaftler,
die die Wirkung elektromagnetischer Strahlung auf den Menschen
erforschen, berichten, dass elektromagnetische Strahlung nicht
nur gesundheitsschädigende Wirkungen verursachen kann, sondern
auch das Denken und psychische Verhalten beeinflusst und für
therapeutische und militärische Zwecke sowie zur elektronischen
Manipulation gezielt eingesetzt werden kann.
So
benutzt die neuere Medizin (Bioresonanz, Holopathie, Mikrowellen-Resonanz-Therapie
usw.) erfolgreich die Einkopplung extrem schwacher elektromagnetischer
Frequenzspektren in das Gehirn- und Nervensystem, um therapeutische
Effekte zu erzielen. Der Patient erhält aus einer elektronischen
Frequenzmuster-Datenbank digitalisierte elektromagnetische Schwingungen,
die unter anderem im Gehirnstoffwechsel und auf der psychischen
Ebene therapeutisch wirksam sind.
Die
Erkenntnisse aus der Elektrosmog-Forschung über unerwünschte
Nebenwirkungen elektromagnetischer Strahlung und die therapeutischen
Nutzungsmöglichkeiten dieser Strahlung sind jedoch vergleichsweise
bescheiden im Verhältnis zu dem Wissen, das Militär
und Geheimdienste westlicher und östlicher Staaten zusammen
mit Gehirnforschern, Neurologen, Biologen und Psychologen nutzen,
um Methoden der Beeinflussung von Menschen durch elektromagnetische
Signale weiter zu entwickeln, die in der ehemaligen Sowjetunion
bereits seit dem zweiten Weltkrieg angewandt wurden. Dort wurden
z.B. in psychiatrischen Anstalten statt Psychopharmaka elektronische
Geräte benutzt, um je nach Frequenzwahl aggressive Menschen
ruhig zu stellen und in einen anhaltenden Angstzustand zu versetzen
oder apathische, inaktive Menschen zu einer ständigen Leistungsbereitschaft
anzuspornen. Diese Methoden wurden seit etwa 1950 vom damaligen
sowjetischen Staatssicherheitsdienst, dem Geheimdienst und dem
Militär weiterentwickelt, um präziser in das Denken
und Verhalten von Menschen eingreifen zu können.
Es
gibt Beweise dafür, dass zwischen 1952 und 1955 vom Boden
der ehemaligen Sowjetunion aus psychisch wirksame elektromagnetische
Signale auf mehrere amerikanische und kanadische Städte gerichtet
wurden und bei der Bevölkerung dieser Städte in der
Folge auffällig viele und neuartige psychische Störungen
auftraten. Nachdem diese psychisch wirksame Bestrahlung amerikanischer
und kanadischer Stadtbevölkerungen entdeckt worden war, erkannten
die westlichen Militärs und Geheimdienste diesen militärisch
sehr wichtigen Vorsprung ihrer sowjetischen Kollegen und verlangten
von den Politikern die Mittel und Rechte, ebenfalls Methoden zu
entwickeln, die es ermöglichen, das Denken und Verhalten
von einzelnen oder vielen Menschen zu beeinflussen.
Es
war nicht schwer, den Politikern klar zu machen, was passiert,
wenn es sowjetischen Militär-Wissenschaftlern gelingt, US-Soldaten
im Kriegsfall durch psychisch wirksame elektromagnetische Signale
von Satelliten aus gezielt zu beeinflussen.
Inzwischen
haben die Elektronik-Spezialisten im Westen in enger Zusammenarbeit
mit Verhaltensforschern, Neurologen, Biologen und Psychiatern
im Auftrag der Geheimdienste und militärischer Gruppen mit
enormen finanziellen Mitteln Methoden, Geräte und Anlagen
entwickelt, um die Gehirnfunktionen und das psychische Verhalten
von Einzelpersonen oder vielen Menschen durch elektromagnetische
Signale gezielt zu beeinflussen. Dabei hilft ihnen der Umstand,
dass Wissenschaftler aus den früheren Ländern der Sowjetunion
ihr Wissen über Möglichkeiten der Manipulation und Konditionierung
von Menschen aus verschiedensten Gründen im Westen anbieten.
Bereits vor 1970 war es ihnen gelungen, den Code für bestimmte
Worte durch Elektroden ins Gehirn zu senden. Inzwischen soll es
möglich sein, Menschen drahtlos auch über grössere
Entfernungen mit den Signalen für bestimmte Gehirnwellen-Muster
so dezent zu bestrahlen, dass diesen gar nicht auffällt,
dass das, was sie denken, nicht von ihnen selbst gewollt ist.
Japanische
Computertechniker haben einen Computer entwickelt, der drahtlos
die Gehirnströme eines am Bildschirm arbeitenden Menschen
so exakt analysiert, dass die Denkvorgänge in Worten und
Sätzen auf dem Bildschirm sofort erscheinen. Wenn es nun
möglich ist, Denkvorgänge ähnlich wie die Einzellaute
beim Telefonieren in elektromagnetische Signale umzusetzen, dann
ist es auch wie beim drahtlosen Telefonieren möglich, mittels
der entsprechenden elektromagnetischen Signale in einem menschlichen
Gehirn bestimmte Denkvorgänge so auszulösen, dass der
Denkende nicht unterscheiden kann, ob er selbst denkt oder sein
Denken fremdgesteuert ist. Und wer das Denken eines Menschen unbemerkbar
beeinflussen kann, zusätzlich unterstützt durch psychisch
wirksame elektromagnetische Felder, kann Menschen für eigene
Zwecke wie ein Werkzeug benutzen. Er koppelt sich einfach in die
natürlichen elektromagnetischen Gehirnfunktionen ein, alles
weitere läuft in Richtung Wortbildung oder Bewegung wie gewohnt
ab.
Durch
einfaches Zumischen der gewünschten Modulationsmuster können
Informationssignale direkt in den Bewusstseins-Gehirn-Verbund
eingekoppelt werden und dadurch in breiten Kreisen der Bevölkerung
gezielte Reaktionen verursacht werden. Im Gegensatz zu den in
der Rundfunk-Sendetechnik angewandten Amplituden- und Frequenzmodulationsverfahren
wird beim Zumischen psychotronischer Muster jedes einzelne Photon
der elektromagnetischen Trägerwelle entsprechend moduliert.
Psychotronische Signale lassen sich daher nicht nur mittels unauffälliger
Geräte verbreiten, sondern auch in jeden Signalträger
- z.B. Fernsehen, Radio, Telefon, Satellitenfunk, Stromleitungen
- entweder direkt oder über deren Energiezufuhr einspeisen.
Auf diese Weise gelangen schwache psychotronische Impulse unbemerkt
in das zentrale Nervensystem, wo sie, in Abhängigkeit von
der körperlichen Konstitution, nach einiger Zeit unterschiedliche
psychisch-physische Reaktionen auslösen. Wenn die Infiltration
unauffällig, d.h. über längere Zeiträume stattfindet,
ist die Möglichkeit ihrer Entdeckung äusserst gering.
Andere
Wissenschaftler haben "Betriebsbedingungen" für
die wirksamsten elektromagnetischen Pulsfelder entwickelt, um
Gehirngewebe zu reproduzieren, das die gewünschten Persönlichkeitscharakteristika
aufweist. Mit anderen Worten: man ist in der Lage, in der menschlichen
Psyche künstlich bestimmte Zustände herbeizuführen.
Fazit:
Mit einem relativ geringen technischen und finanziellen Aufwand
ist es möglich, Menschen durch elektromagnetische Strahlung
in ihrem Denken und psychischen Verhalten gezielt zu manipulieren!
Seit
gestern? Schon heute oder morgen?
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Elektromagnetische
Waffen:
Mind-Control-Plattform
V (von Dr. Helmut Lammer)
Die
schädlichen Wirkungen von elektro-magnetischen Feldern auf
den Organismus werden in der Bevölkerung auf immer breiterer
Ebene diskutiert. Dagegen werden die Informationen bezüglich
bewusstseinsverändernder Prozesse noch in hohem Maße
zurückgehalten. Die Forschungsarbeiten - speziell die militärischen
und die der Sicherheitsbehörden - werden in diesem Bereich
allerdings schon seit Jahrzehnten vorangetrieben. Überwachungssysteme
wie das "elektronische Gefängnissystem" stehen
dabei offensichtlich auf der Forschungsliste ganz oben. Dr. Helmut
Lammer interviewte zu dieser Thematik den US-Amerikaner Harlan
Girard, den Begründer des International Committee on Offensive
Microwave Weapons (ICOMW).
Dr.
Lammer (Dr. L.): Wir haben in der letzten Ausgabe dieses Magazins
viel über die möglichen Gefahren von Mobiltelefonen
gelesen. Viele Personen sind besorgt, daß elektromagnetische
Felder in Kopfnähe gesundheitliche Schäden verursachen
könnten.
Denken
Sie, daß es außer den elektromagnetischen Effekten
auch noch andere Gefahren gibt, welche sich durch das Verwenden
von Mobiltelefonen ergeben könnten - etwa bezüglich
der Überwachung. Könnte es in diesem Zusammenhang eine
Verbindung zwischen Mobiltelefonfirmen und nationalen Sicherheitsbehörden
geben?
Harlan
Girard (G.): Mir persönlich sind diesbezüglich keine
Verwicklungen und Verbindungen zwischen Mobiltelefonfirmen und
den nationalen Sicherheitsbehörden bekannt. Durch die globalen
Zusammenschlüsse vieler Firmen auf der internationalen Ebene,
zum Beispiel von Mannesmann und Vodaphone, ist es allerdings durchaus
möglich, daß sie schließlich mit dem nationalen
Sicherheitssystem verschmelzen.
Völlig
unabhängig von diesen Telefonnetzen scannt das ECHELON-System
der NSA bereits jetzt schon die globalen Telefon-, Fax- und Email-Nachrichten
nach Schlüsselwörtern.
Vor
kurzem sah ich einen Zeitungsbericht, indem die Frage über
die ECHELON-Benutzung zur Industriespionage gegen andere Länder
aufgeworfen wurde. In diesem Interview behaupteten George Tenet
(Direktor der CIA) und Lt. General Michael Hayden (Direktor der
NSA) daß dieses System nicht für die Industriespionage
benützt wird.
Beide
bestätigten aber, daß ECHELON zum Sammeln von Informationen
über ausländische Geschäftsabwicklungen und Wirtschaftsmachenschaften
in Bereichen des Waffenhandels, Drogenhandels, der Geldwäsche
etc. dient. Tenent sagte weiter, daß Informationen von befreundeten
Staaten an das Commerce Department weitergeleitet werden, sollten
diese Lügen, Desinformationen etc. beinhalten. Persönlich
würde ich meinen, daß diese Behörden ihre europäischen
Verbündeten ausspionieren damit amerikanische Firmen mit
einem Vorteil im Wettbewerb besser bestehen.
In
den USA dürfen zum Beispiel die Telefongespräche von
Personen, welche Mobiltelefone benützen, ohne Gerichtsbeschluß
immer und überall abgehört werden. Die aufgenommenen
Gespräche kann man sogar vor Gericht verwenden. Ich persönlich
besitze kein Mobiltelefon und plane auch zukünftig nicht,
mir eines anzuschaffen.
Die
größte Gefahr von Mobiltelefonen ist diejenige , daß
sie ein konstantes elektromagnetisches Signal ausstrahlen, egal
ob sie benutzt werden oder nicht. Die meisten Benutzer haben dabei
keine Ahnung, wie diese Technologie in Wirklichkeit funktioniert.
Deshalb können Personen, sofern sie für die nationalen
Sicherheitsbehörden interessant sind, immer und überall
abgehört werden, ob sie ihr Telefon benützen oder nicht.
Dr.
L.: Ihre Organisation beschäftigt sich mit den elektromagnetischen
Effekten, welche offensive Mikrowellenwaffen bei Menschen verursachen.
Glauben Sie, daß es eine Verbindung zwischen dem Mobiltelefongeschäft
und der Entwicklung solcher Waffen gibt?
G.:
Das ist eine sehr interessante Frage. Die meisten Opfer dieser
Technologien sind seit 1994 an einem sogenannten elektronischen
Gefängnissystem angeschlossen.
Dr.
L.: Können Sie unseren Lesern erklären, was man unter
dem elektronischen Gefängnissystem versteht und wie es mit
der Infrastruktur des Handynetzes zusammenhängen könnte?
G.:
Das elektronische Gefängnissystem benützt die beste
elektronische Technologie, um menschliche Gehirnwellen zu empfangen
und zu dekodieren. Durch diese Technologie ist es möglich,
über das Gehirn mit dem neuromuskulösen System des Körpers
- den Körperfunktionen eines Menschen -extern zu kommunizieren,
diese zu kontrollieren und zu manipulieren. Es ist in diesem Zusammenhang
möglich, Halluzinationen von außen zu induzieren und
unkontrollierte Muskelzuckungen oder künstliche Besessenheit
in einem Menschen auszulösen.
Die
anfänglichen Forschungen auf diesem Gebiet wurden vom CIA
im Jahre 1965 unter dem MKULTRA-Subprojekt Nummer 116 durchgeführt.
In den achtziger Jahren ging dann dieses System in einen operativen
Modus über. Der Einsatz und auch die Entwicklung dieser Technologie
wurde von den Verantwortlichen als pro-aktiver Gegenterrorismus
gerechtfertigt.
Die
Technologie, welche die Operateure des elektronischen Gefängnissystems
zusammenhält, trägt die Bezeichnung "Intelink".
Intelink ist aus der technischen Betrachtung heraus ein Internet-
ähnliches System, daß nur von Personen mit TS/SCI-Sicherheitsklassifikationen
(Top Secret / Sensitive Compartmented Information) benützt
wird. Dieses Netzwerk besteht aus einer Technologie, welche die
Gehirnwellen von Personen dekodieren, verstärken aber auch
extern einzuspeichern vermag. Das Intelink-System, seine Opfer
und die Operateure bezeichnet man als elektronisches Gefängnissystem.
Interessanterweise
ist auch das Mobiltelefonnetz seit 1994 sehr stark angewachsen.
Es gibt einige Punkte, welche darauf hinweisen, daß der
Ausbau und die Entwicklung des Mobiltelefonnetzes mit dem elektronischen
Gefängnissystem verbunden ist.
Die
Verdrahtung und die Errichtung der für die Systeme zuständigen
Gebäude, die Antennenanlagen, die komplette Infrastruktur
ist ein enorm großes Unterfangen. Niemand würde den
Bau eines solchen Systems zustimmen, wenn man es nur für
Überwachungs- und Kontrollzwecke errichten würde. Durch
das Vorschieben des mobilen Telefonierens gingen andere Benutzungsmöglichkeiten
dieser Infrastruktur in der Wahrnehmung unter.
Außerdem
erspart man sich mit dieser Sache sehr viel an aufwendiger Computerausstattung,
da die Signale nun von der Mobiltelefoninfrastruktur benützt
werden und so ein direkter Zugang zum ausgewählten Opfer
zu finden ist. Man kann dadurch die überwachten Personen
zentral und problemlos kontrollieren und erspart sich eine Menge
an zusätzlichen Personal und aufwendigen Geräten. Außerdem
gibt es außer den herkömmlichen Mobilfunkmasten in
der Nachbarschaft der Opfer keine zusätzlichen Einrichtungen,
die einen Verdacht erregen.
Die
zusätzliche Benutzung der Mobiltelefon-Infrastruktur führte
möglicherweise in der Entwicklung auch zu einer Miniaturisierung
der Geräte. Ein System in der Größe eines Laptops
reicht möglicherweise aus, um sein Opfer kontrollieren zu
können.
Wie
auch immer, ich würde sagen, daß die Infrastruktur
des Mobiltelefonnetzes dazu beiträgt, die Anzahl der Personen,
welche an das elektronische Gefängnissystem angeschlossen
sind, zu vergrößern. So gesehen kann man das Mobiltelefonnetzwerk
als eine Art Geburtshelfer des elektronischen Gefängnissystems
bezeichnen.
Dr.
L.: Was sind die Gesundheitseffekte von elektromagnetischen Waffen,
beziehungsweise welche Auswirkungen sind denn wahrnehmbar, wenn
man am elektronischen Gefängnissystem angeschlossen ist?
G.:
Das ist eine gute Frage. Wenn man in dieses System eingebunden
ist, erlebt man ein Gefühl, als ob man 24 Stunden am Tag
an ein Mobiltelefon angeschlossen ist.
So
ein Effekt kann natürlich nicht gut für die Psyche des
Betroffenen sein. Das System kann an sich auch eine sehr effektive
Tötungseinrichtung sein. Es ist durchaus möglich, daß
ein Opfer nach einigen Monaten durchdreht, da es die psychische
Folter nicht mehr aushält.
Die
Betroffenen, die bei unserer Organisation um Hilfesuchen, haben
diese Phase irgendwie überstanden. Die meisten sind seit
über einem Jahr oder auch länger in diesem System eingebunden.
Zur
Zeit untersuchen wir diese Personen auf deren Gesundheitszustand
und denken, daß man zum Jahresende mehr über die physischen
Nebeneffekte der kontinuierlichen elektromagnetischen Einwirkung
aussagen können wird.
Es
gibt Fälle vor dem Jahr 1994, bei denen man sogenannte High-Energy-Frequency
(HERF) Guns an Betroffenen getestet hat. Mit solchen Waffen kann
man Menschen terrorisieren. Die Effekte verursachen ein Gefühl,
als ob ein Strom durch den Körper fließen würde.
Alle Versuchspersonen, an denen man HERF Guns testete weisen Leberschäden
auf. Gegenwärtig scheint man die Tests mit HERF Guns eingestellt
zu haben, da uns keine Fälle aus der jüngeren Zeit bekannt
sind.
Dr.
L.: Sie und Ihre Organisation haben natürlich ein großes
Interesse, daß solche Entwicklungen an die Öffentlichkeit
gelangen und elektromagnetische Waffen verboten bzw. Forschungen
auf diesem Gebiet besser kontrolliert werden. Was sind Ihre Pläne,
damit diese Ziele in der Zukunft umgesetzt werden?
G.:
Ich habe die letzten 12 Jahre versucht, meine eigene Regierung
zu informieren, daß durch unsere Steuergelder solche Waffen
entwickelt und Verbrechen durchgeführt werden.
Es
gibt aber zur Zeit keinen politischen Willen, der glaubt, daß
naziähnliche Experimente in den USA unter dem Deckmantel
von schwarzen Forschungen durchgeführt werden. Auf der anderen
Seite gibt es offizielle Dokumente und Untersuchungen, die beweisen,
daß seit den vierziger Jahren geheime Experimente an der
eigenen Bevölkerung, vor allem während des Kalten Krieges,
durchgeführt wurden.
Es
gibt keinen Politiker, der sich mit den Geheimdiensten anlegen
möchte. Ich persönlich sehe nur drei Wege, wie man aus
diesem Dilemma herauskommen kann.
Die
Betroffenen müssen sich zuerst auf lokaler Ebene zusammenschließen
und sich organisieren. Danach müssen die Medien und die lokalen
Regierungsvertreter informiert werden. Das Problem dabei ist,
daß die Betroffenen in dem Kontrollsystem integriert und
deshalb manipuliert und kontrollierbar sind. Dieses Unterfangen
ist ähnlich, als ob man ein Mitgliedeiner gefährlichen
Sekte deprogrammieren möchte, obwohl dieses Mitglied noch
immer in der Sekte eingebunden ist. Wie es scheint, kann man aus
diesem Kontrollsystem nicht so einfach entkommen.
Deshalb
muß man diese Angelegenheit auf eine internationale Stufe
bringen. Seit den letzen vier Jahren habe ich mich für dieses
Ziele ingesetzt. Die Nationen der Erde sind dabei, einen International
Criminal Courtins Leben zu rufen. Die Anfangsstatuten wurden vor
zwei Jahren im italienischen Rom beschlossen. Zu diesem Thema
werden weitere Treffen stattfinden, bei denen man sich hoffentlich
einig wird, wie man diese wichtige Angelegenheit international
behandeln kann.
In
Rom haben die Vereinigten Staaten alles unternommen, damit man
sie durch diese Instanz nicht verurteilt werden kann. Alle anderen
Staaten kamen zu einer gemeinsamen Übereinkunft. Die Zielsetzung
der USA ist, daß ein Verbrechen nachgewiesen wird, noch
bevor der Gerichtshof davon in Kenntnis gesetzt wird. Eine solche
Betrachtung entspricht aber nicht den demokratischen Regeln, wie
ein Gericht grundsätzlich arbeitet. Wenn die Länder
dem amerikanischen Plan ihre Zustimmung geben, kann dieser Gerichtshof
niemals ohne Einschränkung funktionieren. Mit dem US-amerikanischen
Vorschlag würde es nur dann klappen, wenn ein Fall vom Sicherheitsrat
an den Gerichtshof weitergeleitet wird. In einem Fall, in dem
das Ansehen des eigenen Landes Schaden erleiden würde, könnte
aber dementsprechend ein Veto eingereicht werden und eine Untersuchung
durch den Gerichtshof wäre somit nicht mehr durchführbar.
Wenn
die internationale Staatengemeinschaft sich in New York von den
USA nicht kleinkriegen lässt, könnte man in einigen
Jahren auch die Vereinigten Staaten sowie alle anderen Saaten
für Verbrechen, die durch ihre eigenen Behörden im eigenen
Land durchgeführt werden, verurteilen. Es ist mein Ziel und
auch meine Hoffnung, daß der International Criminal Court
in die Zukunft hinein voll arbeitsfähig wird, damit gegen
Verbrechen, die gegen die Menschheit gerichtet sind, ordentlich
vorgegangen werden kann.
Dr.
L.: Wer steht nach Ihrem Wissen hinter der Entwicklung von EM-Waffen
und den geschilderten Überwachungseinrichtungen und welche
Ziele werden damit verfolgt?
G.:
In der Welt der Geheimdienste und der militärischen Abwehr
stellt man auch Personen anderer Länder als Agenten in deren
Dienste. Es gab in der Vergangenheit immer wieder Fälle,
bei denen solche Agenten nicht das ausführten, was man ihnen
befohlen hatte. Es geht die Angst um, daß solche Sicherheitslücken
einen großen Schaden anrichten oder in Zukunft nicht mehr
kooperieren könnten. Um solche Befürchtungen entgegenwirken
zu können, begann man schon sehr früh mit der Erforschung
von elektromagnetischen Mind-Control-Technologien.
Hand
in Hand mit solchen Befürchtungen hatte man Angst, daß
die Sowjetunion elektromagnetische Mind-Control-Methoden entwickelt,
damit die US-Bevölkerung negativ oder in deren Interessen
beeinflusst wird. Die elektromagnetischen Technologien sind nur
ein Beispiel in einer ganzen Reihe von Experimenten, mit deren
Hilfe man versucht, Probleme, welche die nationalen Interessen
eines Landes gefährden, in den Griff zu bekommen.
Nebenbei
leisten diese Technologien einen guten Dienst beim kreieren einer
künstlichen Terroristengefahr innerhalb der USA. Aus diesem
Grunderhalten die zuständigen Behörden große Geldsummen
für nationale und internationale Operationen. Es fällt
auf, daß seit dem Fall der Sowjetunion mehr Terroristenattacken
innerhalb der USA stattfanden als zuvor.
Was
steht als Ziel dahinter? Wenn man die Weltpolitik und die globale
politische Entwicklung betrachtet, sieht es so aus, als ob die
USA eine unipolare Welt ansteuert, in der man den anderen Staaten
ihre Ansichten aufdrängt. Zur Zeit wird das elektronische
Gefängnissystem auf die anderen englischsprachigen Länder
(England, Kanada, Australien und Neuseeland) ausgeweitet, da die
Sicherheitsbehörden mit diesen schon immer gute Kontakte
pflegten und Informationen austauschten.
Die
anderen Fälle ereignen sich in Ländern, in denen die
USA eine militärische Anwesenheit ausübt (Deutschland,
Japan, etc.). So gesehen muß dieses System eine große
Menge an Geld verschlingen und sehr kostspielig sein.
Dr.L.:
Vielen Dank für die ausführlichen Interviews.
DER
AUTOR Dr. Helmut Lammer ist Athmosphärenphysiker und
schrieb über grenzwissenschaftliche Phänomene und geheime
militärische Forschungen mehrere Bücher. In Matrix 3000
präsentiert Dr. Helmut Lammer regelmäßig als Autor
die Mind-Control-Plattform, in der Forscher wie auch Betroffene
zu Wort kommen und Hintergrundinformationen zu den Themenpsychologische
Kriegsführung, Manipulation und exotische Waffentechnologien
gegeben werden. Seine bisherigen deutschen Buchveröffentlichungen:
"Wendepunkt2000" (Neuveröffentlichung im Amun-Verlag),
"Verdeckte Operationen" und "Schwarze Forschungen"
(beide Herbig-Verlag).Englische Titel: "Milabs, Military
MindControl", "Alien Abduction" (beide Illuminet
Press).
Biographie
von Harlan Girard
Harlan
Girard besitzt akademische Grade in den Fachrichtungen Chemie,
Ökonomie und Landschaftsarchitektur von der Cornell-Universität,
der Universität von Michigan in Ann Arbor und der Universität
von Pennsylvania. Seitdem Jahre 1988 führt er unabhängige
Forschungen über die Entwicklung von offensiven Mikrowellenwaffen
durch, welche auf den menschlichen Organismus bewußtseinsverändernde
Wirkungen zeigen.
1990
gründete er die Organisation International Committee on Offensive
Microwave Weapons (ICOMW). Das ICOMW ist ein aktives Mitglied
der Coalition for an International Criminal Court und besitzt
eine Waffenkontroll- und Informationsfunktion.
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Einige
Beispiele dafür, wie alt die Methoden zur Manipulation des
Denkens und psychischen Verhaltens durch Mikrowellen sind
Nicht
nur im Krieg werden Radiofrequenzwaffen eingesetzt, sondern auch
um den zivilen Gegner auszuschalten. Ein Fall, an den sich viele
Ältere erinnern werden, war der von den Russen dem amerikanischen
Schachspieler Fischer vorgeworfene Einsatz von Mikrowellen gegen
seinen russischen Gegner Spassky, um die Schachweltmeisterschaft
1972 in Reykjavik zu gewinnen. Wie aus dem folgenden Artikel von
Nicolas Wade in Science 1972 hervorgeht, haben auch die anderen
Gegner von Fischer ähnliche Probleme während ihres Spieles
gehabt.
Fischer-Spassky
Charges: What did the Russians have in Mind? Nicolas Wade, Science,
1972, 177, S.778
Die
Vorwürfe im Fall Fischer-Spassky:
Was
ging in den Köpfen der Russen vor?
Viele
außergewöhnliche Behauptungen haben die in Reykjavik
ausgetragenen Meisterschaften begleitet, aber die bei weitem merkwürdigste
war die letzte Woche von der russischen Seite vorgetragene Beschuldigung,
dass Fischer "elektronische Geräte und chemische Substanzen"
benutzt hat um Spasskys Spielvermögen zu beeinträchtigen.
Die isländische Schachvereinigung hat die Beschuldigung ernst
genommen und einen Elektronikingenieur und einen Chemiker bestellt
um die Vorwürfe zu untersuchen, aber es wurden keinerlei
Hinweise gefunden, die die russischen Beschuldigungen bestätigen.
Angenommen, die Russen glaubten an die von ihnen vorgetragenen
Beschuldigungen - und es wäre unwahrscheinlich, dass sie
sie sonst in aller Öffentlichkeit vorgetragen hätten
- was hatten sie erwartet zu finden?
Es
war außer für die Russen auch für andere offensichtlich,
dass Spassky sich nicht so verhalten hat wie er es normalerweise
tut. "Er lächelt nicht. Er verhält sich wie ein
Mann im Gefängnis. Er denkt nicht nur an Fischer", kommentierte
der argentinische Großmeister Miguel Najdorf. Spasskys Helfer
Efim Geller sagte, als er die Vorwürfe vorbrachte: "Ich
kenne ( Spassky ) seit vielen Jahren und das ist das erste Mal,
dass ich ein so ungewöhnliches Nachlassen der Konzentration
und ein solch impulsives Spiel bei ihm sehe, was ich nicht auf
( Fischers ) außergewöhnlich eindrucksvolles Spiel
zurückführen kann."
Andere
Beobachter haben Spasskys Lustlosigkeit mit "Fischer-Angst"
erklärt, dem tranceähnliche Zustand, der auch die anderen
Großmeister - Taimanov, Larsen und Petrosian - betraf, die
Spassky als Hindernisse auf dem Weg Fischers zum Sieg vorangegangen
waren. Den Russen könnte es erschienen sein, dass möglicherweise
etwas Handgreiflicheres als Hypnose hinter dem zuvorkommenden
Hang von Fischers Gegnern zum Aufgeben, bevor die Zeit dafür
gekommen war, gesteckt hat.
In
der russischen medizinischen Literatur kennt man die Beschreibung
einer Erkrankung die als "Asthenisches Syndrom" bekannt
ist. Die Symptome sind unter anderem Schwäche, schnelle Erschöpfbarkeit,
Depressionen, asoziales Verhalten, Angstzustände, Beeinträchtigung
des Gedächtnisses und anderer mentaler Funktionen sowie die
Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen. (Anmerkung des Übersetzers:
Das was man heute chronic fartigue syndrom, CFS nennt.)
Als
Ursache für das Asthenische Syndrom wird Mikrowellenstrahlung
niedriger Intensität genannt. Sowjetische Physiologen erklären
diese Krankheit auf der Grundlage einer Theorie von Pavlov, die
das zentrale Nervensystem als besonders empfindlich für Strahlung
ansieht. Westliche Physiologen erkennen an, dass starke Mikrowellenstrahlung
durch eine Erwärmung des Gehirns zu geistigem Unwohlsein
führen kann, aber sie haben in der Regel Schwierigkeiten
gehabt, die Effekte bei niedriger Intensität zu bestätigen,
die von der russischen Schule beschrieben werden.
Eine
Gelegenheit für die Physiologen beider Seiten, dieses Problem
zu studieren, war die angebliche Bombardierung der amerikanischen
Botschaft in Moskau während der 60er Jahre. Der Zweck dieses
bemerkenswerten Zwischenfalls war nach Meinung des Journalisten
Jack Anderson, die Persönlichkeit amerikanischer Diplomaten
zu verändern. In der Operation Pandora setzte die Advanced
Research Projekts Agency eine Anzahl von Affen der gleichen Mikrowellenbestrahlung
aus wie sie in der Botschaft gemessen wurde, aber Psychologen
konnten keinen endgültigen Beweis erbringen, dass die Funktion
des Gehirns der Affen beeinträchtigt wurde, berichtete Anderson
in einem Artikel vom 10 Mai. (Das Außenministerium wollte
letzte Woche keinen Kommentar zu dem behaupteten Zwischenfall
abgeben.)
Haben
die Russen geglaubt, dass Fischer Mikrowellen gegen Spassky einsetzt?
"So erschien es mir - die Berichte in ihrer Literatur sind
dafür typisch" sagt Herbert Pollack, ein Berater des
Institute of Defense Analyses, der Fachmann auf diesem geheimen
und der Allgemeinheit unbekannten Gebiet ist. Aber die Russen
haben bei ihrer Erklärung in der letzten Woche nicht gesagt,
welcher Art die elektronischen Geräte sind, von denen sie
annehmen, dass Fischer sie benutzt. Sie hatten Briefe erhalten,
sagte Geller, die darauf hinweisen, dass der Stuhl Fischers und
die spezielle Beleuchtung die Orte sind, von denen die unsichtbare
Beeinflussung ausgehen könnte. Professor Sigmundur Gudbjarnason
von der Universität Reykjavik hat Proben der Stühle
der beiden Spieler mit Hilfe der Gaschromatographie untersucht,
aber beide haben die gleichen Profile gezeigt ohne den geringsten
Hinweis auf Toxine, Pheromone oder unerwünschte Alchemie.
Und nichts außer den jetzt berühmten zwei toten Fliegen
wurde in der Beleuchtung der Halle gefunden.
Die
russische Seite ist nun dem Spott ausgesetzt, der ihre Beschwerde
ausgelöst hat. Trotzdem, so absurd die Beschuldigungen den
Zuschauern in Reykjavik erschienen sein mögen, aus einer
anderen Perspektive, im fernen Büro eines Kremel-Bürokraten,
könnte das ein plausibler Schlüssel zu einer Reihe von
merkwürdigen und beunruhigenden Fakten sein.
High-Power
Microwave
ClariNews
January 23, 1998